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Unser CD-Tipp |
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Herzlich Willkommen im Schopp |

Es schoppt sich allerhand. Und wenn sich was schoppt, dann druckt es und dann muss es weg.
Bei uns schoppen sich allerhand CDs und auch einige Bücher. Deswegen gibt es diesen Schopp. Also herein spaziert...
Hier seid ihr in unserem Schou-Ruhm, in dem wir euch ganz stolz und ausführlich die Erzeugnisse präsentieren, die auf unserem eigenen Mundart-Label erschienen sind.
Zur eigentlichen Ladenbudl gehts über den Knopf "CDs und Bücher".
(Link links oben)
Viel Spaß beim Stöbern.
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Mund-Hand-Werk „Zammag’schuastat – zammag’flickt“ |

"Zammag'schuastat-zammag'flickt" - ein treffender Titel für die neue CD der Gruppe "Mund-Hand-Werk" aus dem Bayerischen Wald: 11 Jahre spielt das Trio nun schon, grundsätzlich selbstgeschriebene und getextete Lieder in vorwiegend bayerischer Mundart. "Zammag'schuastat - zammag'flickt" ist bereits die 12. CD dieser Gruppe und versucht einen umfassenden Rückblick auf die Entwicklung deren Musik zu geben. 22 der 26 Lieder wurden aus allen bisher erschienenen CDs ausgewählt, dabei größtenteils neu aufgenommen und dadurch neu interpretiert. Die vier eigens für diese Veröffentlichung geschriebenen, neuen Lieder fügen sich nahtlos ins Bild. Auch nach vielen Jahren bleiben sich die drei MusikerInnnen von "Mund-Hand-Werk" stilmäßig treu. Abseits der gängigen Musikmode, unabhängig vom Diktat der Industrie oder des allgemeinen 'Radiogeschmacks', können die drei frei musizieren wie und was sie wollen: eine Mischung aus verschiedenen Stilrichtungen - etwas Pop/Rock, eine Prise Liedermacher, ein Schuss Folk, ein gewisses Maß an bodenständiger, volkstümlicher Musik. Alles zusammen ergibt die typische Musik von "Mund-Hand-Werk" - Musik für Menschen, die das Nicht-Alltägliche mögen. Musik aber auch für Menschen, die Sinn für detaillierte, durchdachte Texte haben und aufmerksam zuhören können.
"Mund-Hand-Werk" liegt nicht im Trend - doch genau das ist das Interessante: "Zammag'schuastat - zammag'flickt" auch das ist Musik!
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Blues-Lick - Da Deifesweg |
Einer der bekanntesten Vertreter des „boarischen“ Blues ist Helmut Licklederer, genannt Lick, der zusammen mit seiner Band Blues Lick von Geschichten singt, wie sie nur das Leben schreiben kann. So handeln die Songs gerne von Sonderlingen, Spinnern und Nervensägen. Doch satirische Texte sind nur die eine Seite, die andere ist der gut gemachte Sound einer famosen Band, die gerne zwischen Rhythm & Blues, Rock oder dem echten Deltablues changiert.
Groove aus dem Bayrischen Swamp - das Album „Da Deifesweg“ des Musikers und Songschreibers „Blues Lick“ kommt aus Süddeutschland – klingt aber nach den tiefsten Sümpfen, die der Süden der USA zu bieten hat. Erdiger traditioneller Blues trifft auf die unbändige Spielfreude von Blues Lick & Band, die gerne zwischen Swingin` Blues, dem echten Deltablues oder Bluesrock changiert, verbunden mit schrägen Texten im breitesten Bayerisch und dem ausdrucksstarken Gesang von Helmut „Lick“ Licklederer.
Songs wie "Paula" und "Lasst’s mi in Ruah" können gut mithalten mit Blues-Lick-Klassikern wie den Kompositionen um die stets auf Ärger geeichte Henriette, die auf bisherigen Alben zu hören sind. Das emotionale "Katzngoid" oder "Wenn da Blues net war" belegen einmal mehr eindrücklich, dass der "Blues Lick" einen ganz eigenen musikalischen Weg gefunden hat. Wie auch im gleichnamigen Titelsong „Da Deifesweg“, werden skurrile, abenteuerlich, komische Geschichten unterlegt mit staubigem, erdverbundenem Roots-Blues und vorgetragen von Licks rauer Stimme, die sicherlich zu den besten ihrer Art weit und breit zählt.
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Letzte Bestellung "Sauweda" |
Der dritte Langspieler der „Letzten Bestellung“ hört auf den Namen „Sauweda“. Und das kann für Thomas Pielmeier und Christian Veith, die beiden LB-Häuptlinge, nicht nur nasskalte Witterung sein. Auch ein kaputtes Motorradl, der übliche Beziehungsstress, oder das Anstehen beim Bierholen sind irgendwie Sauweda. Selbst der strahlendste Sonnenschein wird richtig mistig, wenn dabei gehäuft Außerirdische in der Gegend rumlatschen. Da helfen dann nur noch dunkle Sonnenbrillen oder ein Schnaps an der Tankstelle. Wieder also spannt sich der Themenbogen von kleineren Alltagsmalaisen bis hin zu existenziell-absurden Daseinsabgründen.
Ebenso vielfältig ist die musikalische Aufbereitung dieses baiuwarischen Welttheaters. Zwar prägen nach wie vor die akustischen Gitarren den Sound. Doch im Vergleich zum Vorgänger „grodaus danebn“ ist Gangart grooviger geworden – dafür sorgen Schlag- und sonstiges Klopf-Zeug. Auch liefern ungewohnte Klangerzeuger wie, Orgeln, Streicher, Clavinet, Mellotron und sogar mal ein Fagott (!) neuartige, frische Farbtupfer. Daraus entsteht eine bunte Mixtur von Bluegrass bis zum Reggae, von Geradeaus-Rock bis hin zum Zwie- oder zumindest Eineinhalbfachen.
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